Was war...
Globale Versäumnisse und lokale Herausforderungen
Chancen der Finanzkrise
Schloss Mannheim - Fuchs Petrolub - SaalSzenario 1: Schwarze Zeiten und das Tal ist noch nicht Sicht

Betroffen sind aber schon lange nicht mehr nur die Finanzplätze. Die Wirkungen werden auch in der Realwirtschaft spürbar. Berichte von Einbrüchen und Einschnitten gehören zum aktuellen Tagesgeschehen. Negative Schlagzeilen durchziehen die Wirtschaftsteile namhafter Zeitungen. Es wird immer wieder betont welche dramatischen Auswirkungen ein weiteres abrutschen der Weltwirtschaft haben könnte. Von Depression und Rezession wird gesprochen, der Staat als helfende Hand in schwierigen Zeiten wird mehr und mehr zum Allheilmittel stilisiert. Der fundamentale Gedanke des sich selbst regulierenden Marktes wird zeitweise mehr und mehr in Frage gestellt.
Szenario 2: Der Markt als regulierende Instanz und als Chance für ein realistisches und nachhaltiges Wachstum
Die obigen Zeilen spiegeln wider was in der Psyche vieler besorgter BürgerInnen und Angestellter, Familien und Politiker vor sich geht. Aber als Volksweisheit gilt dennoch „das jedem Ende ein neuer Anfang inne wohnt.“ Was also wenn wir allen negativen Vorzeichen zum Trotz vom Besten ausgehen und das was wir als Krise uns selbst bescheren in der gleichen Weise verhindern. Schumpeter spricht in einem anderen Kontext von einer schöpferischen Zerstörung und beschreibt damit den folgenden Sachverhalt „Durch die Zerstörung alter Strukturen werden die Produktionsfaktoren immer wieder neu geordnet. Die Zerstörung ist also notwendig (und nicht etwa ein Systemfehler, damit Neuordnung stattfinden kann.“- Was also wenn unsere aufgeheizte nationale wie auch internationale Wirtschaft durch eine solche Zerstörung zur Ruhe kommt und von einer stabilen Basis aus erneut ansetzt und in Zukunft, wenn auch nicht in gleichem hohen Maße aber dafür stabile Renditen und Rekordgewinne beschert?
- Was wenn wir diesen Zustand als Chance verstehen und uns nicht schrecken lassen von dem Schlossgeist Finanzkrise?
- Was wenn wir den Begriff Innovation in diesem Kontext anders definieren und uns nicht auf den Staat alleine verlassen?
- Was wenn wir national wie international lernen uns dem Markt und nicht dem Staat anzuvertrauen?
Betrachten Sie gemeinsam mit uns die aktuellen finanz- wie auch realwirtschaftlichen Entwicklungen und machen Sie sich ein realistisches Bild. Diskutieren Sie mit namhaften und interessanten Referenten und Podiumsdiskutanten u. a. die Zukunft der Unternehmensfinanzierung. Tauschen Sie sich mit Unternehmern, Vorständen, Geschäftsführern, Wissenschaftler und Professionals in einem abgeschlossenen Rahmen aus.

